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Veganes Leder aus Apfel, Kaktus, Pilz und Kork im Vergleich

Vier Materialien tragen denselben Anspruch: Taschen, Schuhe und Gürtel ohne tierisches Leder. Apfelreste aus Südtirol, Kakteenpflanzen aus Mexiko, Pilzfäden aus deutschen Laboren und Baumrinde aus Portugal stehen als Rohstoffe für veganes Leder bereit. Die Materialien unterscheiden sich erheblich in Herkunft, Zusammensetzung und Anwendungsbereich. Ein sachlicher Vergleich zeigt, was jeweils dahintersteckt.

Kurz zusammengefasst

Apfelleder, Kaktusleder, Pilzleder und Korkleder kommen ohne tierische Rohstoffe aus, unterscheiden sich aber erheblich im Kunststoffanteil. Apfelleder enthält je nach Hersteller 50 bis 70 Prozent synthetische Anteile; Kaktusleder kommt nach Desserto-Angaben auf 35 Prozent PU. Pilzleder aus reinem Myzel kann aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen, ist aber noch nicht in industriellem Maßstab verfügbar. Korkleder erreicht einen hohen biobasierten Anteil, wenn Träger und Klebstoff ebenfalls pflanzlichen Ursprungs sind. Alle vier Materialien kosten im Endprodukt mehr als vergleichbares Kunstleder.

Was veganes Leder meint und was es nicht ist

Der Begriff „veganes Leder” bezeichnet Materialien, die ohne tierische Rohstoffe auskommen. Das umfasst ein breites Spektrum: von vollsynthetischen Materialien auf Erdölbasis über Verbundwerkstoffe mit pflanzlichen Anteilen bis hin zu rein biobasierten Varianten. Wer gezielt nach Alternativen sucht, die biobasierte Rohstoffe nutzen, sollte die genaue Zusammensetzung der Materialien prüfen, denn viele sogenannte vegane Lederalternativen enthalten erhebliche Anteile an Polyurethan (PU) oder anderen Kunststoffen.

Ein Material gilt als biobasiert, wenn es ganz oder überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. Das sagt zunächst nur etwas über die Herkunft des Rohmaterials, nicht über die Entsorgung am Lebensende des Produkts. Kork kann vollständig biobasiert sein, wenn Träger und Klebstoff ebenfalls pflanzlicher Herkunft sind. Apfelleder hingegen enthält je nach Hersteller laut dem Schweizer Tierschutzbund SwissVeg (Bericht Lederalternativen 2024) zwischen 30 und 50 Prozent Apfelrückstände, der Rest ist synthetisch.

Apfelleder: Trester aus der Saftproduktion

Apfelleder entsteht aus Apfeltrester, den Rückständen nach der Saftherstellung. In Südtirol fällt dieser Trester in großen Mengen an, denn die Region zählt zu den bedeutendsten Apfelanbaugebieten Europas. Das italienische Unternehmen Frumat in Bozen hat das Verfahren entwickelt: Der Trester wird getrocknet und zu Pulver gemahlen, dieses Pulver dann mit Polyurethan und in manchen Varianten mit recycelter Baumwolle oder anderen Trägermaterialien vermischt und zu Bahnen gepresst.

Das fertige Material führen Anbieter unter Namen wie AppleSkin, Appelpeel oder Uppeal. Laut einer Angabe des Herstellers AppleSkin besteht das Material zu 42 Prozent aus biobasierten Bestandteilen, der Rest entfällt auf synthetische Anteile. Der Schweizer Tierschutzbund SwissVeg nennt in seinem Marktbericht 2024 je nach Hersteller eine Spanne von 30 bis 50 Prozent Apfelrückständen im Endprodukt.

Das Material eignet sich für Taschen, Geldbörsen, Gürtel und Schuhoberflächen. Es soll sich ähnlich wie Rindsleder anfühlen und lässt sich mit ähnlichen Werkzeugen verarbeiten. Zu Haltbarkeit und Alterungsverhalten über längere Zeiträume gibt es bislang wenige unabhängige Studien.

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Kaktusleder: Nopal-Kaktus aus Mexiko

Das bekannteste Kaktusleder stammt vom mexikanischen Unternehmen Desserto, 2019 von Adrián López Velarde und Marte Cázarez Duarte gegründet. Rohstoff ist der Nopal-Kaktus, der ohne Bewässerung auskommt und auf kargen Böden wächst. Für die Herstellung werden reife Kaktusblätter geerntet, getrocknet und zu einem Verbundmaterial verarbeitet.

Desserto gibt an, das Material zu 65 Prozent aus biobasierten Bestandteilen herzustellen, mit dem Ziel, diesen Anteil auf 90 Prozent zu steigern. Das Unternehmen ist V-Label-zertifiziert und erhielt 2023 den V-Label Award für vegane Produktentwicklung. BMW und Mercedes-Benz setzen Kaktusleder unter dem Markennamen Desserttex in Fahrzeuginnenräumen ein, auch Adidas, H&M und Michael Kors haben entsprechende Produkte entwickelt (Quelle: SwissVeg, Lederalternativen 2024).

Da Desserto als Hauptanbieter auf dem Markt dominiert, bleibt die Rohstoffbasis für Kaktusleder bislang auf einen einzigen Lieferanten konzentriert. Unabhängige Lebenszyklus-Analysen zum vollen Produktionsprozess liegen öffentlich noch nicht vor.

Pilzleder: Myzel aus landwirtschaftlichen Reststoffen

Pilzleder nutzt das Myzel, das fadenförmige Zellgeflecht von Pilzen, als Ausgangsmaterial. Forscher am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Potsdam entwickeln seit mehreren Jahren biobasierte Verbundwerkstoffe auf Myzelbasis. Wachstumsgrundlage sind landwirtschaftliche und forstwirtschaftliche Reststoffe wie Stroh, Sägespäne, Hanf und Schilf, die mit Wasser gemischt, auf Keimfähigkeit reguliert und anschließend mit Myzel beimpft werden.

Nach zwei bis drei Wochen Wachstum im Brutschrank entsteht je nach Pilzart, Substrat und Wachstumsbedingungen ein lederartiges Material. Das Fraunhofer IAP arbeitet an einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren, um gleichmäßige Materialbahnen in reproduzierbarer Qualität herzustellen. Ein funktionsfähiger Prototyp für diesen kontinuierlichen Prozess existiert bereits (Fraunhofer IAP, Pressemitteilung September 2024). Herausforderungen bleiben die konsistente Dicke, einheitliche Farbe und stabile Zugfestigkeit über größere Mengen.

Das Berliner Unternehmen ZVNDER stellt unter dem Namen Fungiskin ein Pilzmaterial aus Zunderschwamm her, das zu 95 bis 100 Prozent aus Pilzmaterial besteht und in der Optik an Veloursleder erinnert. Das Material eignet sich laut Unternehmen besonders für kleinformatige Produkte wie Geldbörsen, da es als natürliches Einzelstück keine industriell einheitliche Größe erlaubt (SwissVeg, Lederalternativen 2024).

Wissenschaftler am Institut für Materialchemie der Universität Wien haben in einem Übersichtsartikel im Fachjournal Nature Sustainability festgehalten, dass Pilzleder hauptsächlich aus Proteinen sowie Polysacchariden wie Chitin und Chitosan besteht und ähnliche mechanische Eigenschaften wie tierisches Leder aufweisen kann. Die Herstellung kommt ohne problematische Chemikalien aus, lediglich heiße Alkalilaugen werden eingesetzt (zit. nach: Tiroler Tageszeitung, 2024).

Nur wenige Unternehmen in Europa bieten Pilzleder in kommerziellem Maßstab an. Das Segment gilt als Wachstumsfeld, das noch keine industrielle Massenproduktion erreicht hat.

Korkleder: Rinde der Korkeiche

Kork stammt aus der Rinde der Korkeiche (Quercus suber), die hauptsächlich in Portugal, Spanien und weiteren Mittelmeerländern wächst. Die Rinde wächst nach der Ernte wieder nach, was Kork zu einem nachwachsenden Rohstoff im Sinne der Bioökonomie macht. Erstmalig geerntet wird ein Baum nach etwa 20 bis 25 Jahren, danach alle 9 bis 12 Jahre. Pro Ernte und Baum fallen 40 bis 60 Kilogramm Korkrinde an; über das Leben des Baumes ergibt das rund 1.000 Kilogramm nutzbare Rinde.

Für Lederersatz wird die Korkrinde in dünne Platten gesägt, auf ein Trägermaterial aufgebracht und versiegelt. Das Trägermaterial ist häufig Baumwolle oder Polyurethan; bei rein biobasierter Verarbeitung kommen pflanzliche Klebstoffe zum Einsatz, dann kann Korkleder vollständig ohne fossile Rohstoffe auskommen. In der Praxis enthält ein Großteil der Produkte jedoch synthetische Komponenten als Träger oder Bindemittel.

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Korkleder ist flexibel, wasserabweisend und lässt sich zu Taschen, Schuhen, Portemonnaies und Kleidung verarbeiten. Die Oberfläche trägt eine naturbedingte Maserung. Das Material ist relativ fest und weniger elastisch als tierisches Leder, reagiert aber weniger empfindlich auf Nässe.

Vergleich der vier Materialien

Material Rohstoff Biobasierter Anteil Typische Produkte Marktreife
Apfelleder Apfeltrester (Saftproduktion) 30 bis 50 % Taschen, Geldbörsen, Schuhe Kommerziell verfügbar
Kaktusleder Nopal-Kaktus 65 % (Herstellerangabe) Taschen, Autositze, Schuhe Kommerziell verfügbar
Pilzleder Pilzmyzel auf Agrarrückständen Bis zu 100 % (je nach Variante) Geldbörsen, Taschen, Polsterung Frühe Kommerzialisierung
Korkleder Korkeichenrinde Bis zu 100 % (bei Naturbindung) Taschen, Schuhe, Gürtel Kommerziell verfügbar

Eigene Zusammenstellung nach: SwissVeg, Lederalternativen 2024; Fraunhofer IAP, 2024; Herstellerangaben Desserto.

Balkendiagramm: Biobasierter Anteil und Marktreife von Apfelleder, Kaktusleder, Pilzleder und Korkleder
Biobasierter Anteil der vier Materialien im Vergleich. Pilzleder und Korkleder können bis zu 100 Prozent biobasierte Bestandteile erreichen, wenn keine synthetischen Träger oder Beschichtungen verwendet werden. Eigene Darstellung nach SwissVeg Lederalternativen 2024 und Fraunhofer IAP 2024.

Was in diesen Materialien steckt: Der Kunststoffanteil

Ein Punkt, der bei pflanzlichen Lederalternativen häufig wenig Beachtung findet, ist der Kunststoffanteil. Die meisten biobasierten Verbundmaterialien enthalten Polyurethan als Beschichtung oder Bindemittel. PU wird aus petrochemischen Ausgangsstoffen hergestellt, ist biologisch schwer abbaubar und erschwert die Verwertung am Lebensende des Produkts. Wer mehr darüber wissen möchte, welche Eigenschaften biobasierte Kunststoffe generell mitbringen, findet in unserem Artikel über Bioplastik und Biokunststoffe eine Übersicht.

Für Verbraucher, die bewusst auf den Kunststoffgehalt achten wollen, empfiehlt sich folgende Prüfung beim Kauf:

  1. Angaben zum biobasierten Anteil laut Hersteller suchen (idealerweise durch unabhängige Zertifizierung belegt)
  2. Trägermaterial klären: Baumwolle, Leinen oder Jute anstelle von PU
  3. Klebstoffe und Beschichtungen hinterfragen, da diese oft synthetisch sind und nicht offengelegt werden
  4. Zertifikate prüfen: Das V-Label belegt den veganen Status, sagt aber nichts über den Kunststoffanteil aus
  5. Beim Anbieter gezielt nach der vollständigen Materialzusammensetzung fragen

Entsorgung und Kreislauf

Alle vier Materialien stehen vor einer ähnlichen Herausforderung: Sobald sie mit Kunststoffen kombiniert sind, lassen sie sich am Lebensende des Produkts nicht einfach kompostieren oder getrennt verwerten. Ein PU-beschichtetes Apfelleder- oder Korklederprodukt kann weder dem Bioabfall noch dem Kunststoffrecycling zugeführt werden. Es landet, wie herkömmliche Kunstlederwaren, in der Restmülltonne und in der Verbrennung.

Korkleder ohne synthetischen Träger und Pilzleder aus reinem Myzel können unter geeigneten Kompostierungsbedingungen (ausreichend Feuchtigkeit, Mikroorganismen, Temperaturen um 55 Grad Celsius) biologisch abgebaut werden. Auf einer Hausmülldeponie oder in der Verbrennung sind diese Bedingungen nicht gegeben.

  • Apfelleder: Ein biologischer Abbau ist nicht möglich, solange PU-Anteile im Material enthalten sind.
  • Kaktusleder: Der PU-Anteil liegt nach Herstellerangaben bei 35 Prozent oder mehr; eine Kompostierung scheidet damit aus.
  • Pilzleder (reines Myzel): Kann unter Kompostierungsbedingungen abgebaut werden, wenn keine synthetische Beschichtung aufgetragen wurde.
  • Korkleder (Naturbindung): Korkanteile bauen sich unter feuchten Kompostierungsbedingungen ab; synthetische Träger und Klebstoffe verbleiben im Restmüll.

Hersteller, die auf eine möglichst vollständig biobasierte Zusammensetzung setzen, kommunizieren dies in der Regel offen. Fehlen entsprechende Angaben, ist davon auszugehen, dass synthetische Bestandteile vorhanden sind.

Wo die Materialien eingesetzt werden

Die vier Lederalternativen haben unterschiedliche Stärken, die ihren Einsatzbereich bestimmen. Apfelleder und Kaktusleder decken den breiten Modemarkt ab und sind bei einer Reihe größerer Unternehmen im Einsatz. Korkleder hat sich in einem Marktsegment für Naturmaterialien mit langjähriger Tradition etabliert. Pilzleder befindet sich in einer früheren Phase: Es ist bereits als Produkt erhältlich, aber noch nicht in der Massenproduktion angekommen.

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BMW und Mercedes-Benz setzen Kaktusleder unter dem Markennamen Desserttex in ihren Fahrzeugen ein, womit das Material für industrielle Anwendungen wie Autositze als praxistauglich gilt. Pilzleder ist aufgrund seiner Strukturunregelmäßigkeit bei naturbelassenem Myzel für großflächige, gleichmäßige Produkte noch eingeschränkt, was das Fraunhofer IAP mit seinem Rolle-zu-Rolle-Verfahren gezielt angehen will.

Im Segment der kleinen Lederaccessoires, also Geldbörsen, Schlüsselanhänger und schmale Gürteltaschen, sind alle vier Varianten bereits als Fertigprodukte auf dem Markt. Für Schuhe, die regelmäßig Biegebelastung und Feuchtigkeit ausgesetzt sind, ist Korkleder seit langem im Einsatz. Apfelleder wird für Schuhoberflächen erprobt, hat dort aber bislang weniger Marktanteile als bei Taschen.

Preise im Vergleich

Pflanzliche und biobasierte Lederalternativen sind in der Herstellung bislang meist teurer als herkömmliches Kunstleder. Apfelleder bewegt sich am Meterwarenmarkt auf einem Niveau deutlich über konventionellem Synthetikleder. Pilzleder-Materialien werden je nach Hersteller auf einem Preisniveau vergleichbar hochwertigem tierischem Leder gehandelt; Forscher der Universität Wien haben dieses Preisniveau in Nature Sustainability als marktfähig bewertet (zit. nach: Tiroler Tageszeitung, 2024). Kork ist als Rohstoff vergleichsweise günstig, aber die Verarbeitung zu lederähnlichem Material erhöht den Preis gegenüber einfachem Kork deutlich.

Skaleneffekte in der Produktion könnten die Preise für Myzel- und Apfelmaterialien mittelfristig senken. Für alle vier Alternativen gilt: Der Verkaufspreis von Endprodukten liegt höher als bei vergleichbarer Kunstlederware, aber häufig unter dem von hochwertigem Rindsleder. Wer verstehen möchte, warum Rohstoffherkunft und Preisniveau in der Bioökonomie oft auseinanderfallen, findet dazu einen eigenen Überblick auf dieser Seite.

Das Wichtigste in Kürze

  • Biobasierter Anteil bei Apfelleder: je nach Hersteller 30 bis 50 Prozent, der Rest ist Polyurethan. Kommerziell verfügbar für Taschen und Gürtel.
  • Laut Desserto enthält Kaktusleder 65 Prozent biobasierte Anteile. BMW und Mercedes-Benz setzen es für Fahrzeuginnenräume ein.
  • Pilzleder kann bei reinem Myzel vollständig aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen, wenn keine synthetische Beschichtung aufgetragen wurde. Industrieller Maßstab ist noch nicht erreicht; das Fraunhofer IAP arbeitet an einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren (Pressemitteilung September 2024).
  • Korkleder erreicht einen hohen biobasierten Anteil, wenn Träger und Klebstoff ebenfalls pflanzlichen Ursprungs sind. Korkanteile bauen sich unter Kompostierungsbedingungen ab.
  • Biologischer Abbau ist bei allen vier Materialien an Bedingungen geknüpft. Solange PU-Anteile vorhanden sind, ist eine Kompostierung nicht möglich.

Wichtiger Hinweis: Die in diesem Artikel genannten Materialanteile (z. B. biobasierter Anteil, PU-Gehalt) beruhen auf Herstellerangaben und wurden nicht durch unabhängige Laboranalysen bestätigt. Abweichungen je nach Produktionscharge und Hersteller sind möglich.

Quellenangaben

  • SwissVeg: Lederalternativen 2024. Bericht des Schweizer Tierschutzbundes, 2024 · swissveg.ch
  • Fraunhofer IAP: Pilzmyzel als Werkstoff der Zukunft. Pressemitteilung, September 2024 · fraunhofer.de
  • VDI Nachrichten / ingenieur.de: Pilzmaterialien in der Forschung. September 2024 · ingenieur.de
  • Tiroler Tageszeitung: Wiener Forscher entwickeln veganes Leder aus Pilzen. 2024 · tt.com

Dieser Beitrag wurde mit redaktionellem Wissen und KI zur Unterstützung für fundierte Informationen rund um die Bioökonomie erstellt.

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